• Festtage in der Beverhalle (17.11.2019):

    Besser hätte der Doppelheimspieltag für den BSV nicht laufen können: Die maximale Punktausbeute, zweimal eine volle Hütte mit insgesamt knapp 500 Zuschauern und die Erfahrung, dass unser Helferteam auch die Belastung eines Zwei-Tage-Einsatzes zu wuppen in der Lage ist.
    "Ich bin megastolz - es packen einfach alle mit an", resümierte Heimspielkoordinator Marc am Sonntagabend mit Blick auf die vielen helfenden Hände, die dafür sorgten, dass bei allem Einsatz, der rund um die Doppelausrichtung nötig war, für niemanden Stress entstand und alle das Volleyball-Wochenende genießen konnten.
    Stolz wie Oskar war auch BSV-Coach Dominik über das, was seine Spielerinnen geleistet hatten. 19 Stunden nach dem 3:0-Erfolg über den VC Olympia Berlin bezwangen unsere Damen auch Mitaufsteiger VC Allbau Essen. 3:1 (25:23, 16:25, 27:25, 25:21) hieß es nach 108 packenden Spielminuten in der erneut heiß gelaufenen Beverhalle. 
    Es war eine ganz andere Herausforderung für unsere Mannschaft als am Vortag. In den Reihen der selbsternannten "Pottperlen" tummelt sich inzwischen reichlich Zweitligaerfahrung, ein Team, gegen das man viel Durchhaltevermögen braucht, will man die Oberhand behalten. Entsprechend eng verlief Durchgang 1, obwohl unsere Damen - diesmal mit Kapitän Sophia, Maike und Clara in der Anfangsformation - von Beginn an voll im Spiel waren und offenkundig keine Müdigkeit aus der Begegnung vom Vortag zu überwinden hatten. Der BSV lag meist leicht vorn, konnte die Führung aber kaum auf mehr als zwei Zähler ausdehnen. Vera brachte schließlich den Vorsprung mit einem beherzten Außenangriff über die Ziellinie. 
    Im Zweiten wurde allerdings deutlich, dass unsere Damen an diesem Tag nicht fehlerfrei unterwegs waren. Es war nicht ein Spielelement im Ganzen, das wankte, stattdessen aber hier und da Kleinigkeiten: die Blockhände zu weit weg vom Netz oder mit Kontakt zur Netzkante, ein unpräzises Feldzuspiel, die Abwehr eines Balles, der ins Aus fliegen würde. Weiterhin gab es starke BSV-Aktionen, doch es blieb eine gewisse Unkonstanz, die immer wieder Sand ins Getriebe streute. Die Versuche, über technische Korrekturen und Konzentration Besserung zu erzielen, führten nicht zum Erfolg. Essen war zur Stelle und gewann die Oberhand. Bei 15:17 und den Sprungaufschlägen von VC-Zuspielerin Anne Paß riss der Faden im BSV-Spiel endgültig. Satzausgleich.
    Im dritten Abschnitt beschloss unser Team, das Hadern mit den kleinen Unzulänglichkeiten ad acta zu legen und sich stattdessen mit aller Leidenschaft und ihrem Kämpferherz in die Partie zu werfen. Es folgte ein wilder Satz mit wechselnden Führungen, spektakulären Ralleys, umstrittenen Situationen und einem Herzschlagfinale, das erneut Vera, diesmal mit Hangtime im Block, für den BSV entschied. Wichtigen Anteil am Zurückkommen des BSV hatten aber auch die eingewechselten Lea und Franka gehabt. Letztere wurde nach dem Spiel zur MVP ernannt, eine Auszeichnung, die sich unser Youngster durch zwei tolle Auftritte an diesem Wochenende redlich verdient hatte.
    Die Gewissheit, auch nach diesem Spiel nicht mit leeren Händen dazustehen, wurde von den BSV-Anhängern in vertrauter Weise gefeiert und setzte bei unserer Mannschaft weitere Kräfte frei. Essens wütenden Anläufen, die Begegnung ein weiteres Mal an sich zu reißen, hielt sie stand. Nach der zweiten technischen Auszeit (16:15) kam Maike zum Aufschlag, servierte mit Wirkung und verteidigte genial - der BSV war auf drei Zähler entkommen. Das Momentum ließ sich Ostbevern nicht mehr nehmen. Den Matchball verwandelte Anna per Servicewinner, der Rest wurde Party.

    Die MVPs der Begegnung, Lena Verheyen (Essen) und Franka van der Veer (BSV), mit Hallensprecher Karl, Feldhelfer Jonna und Vorstandsmitglied Peter Scholz von der Sparkasse Münsterland-Ost, die den Spieltag präsentiert hatte.
    (Foto: Dominik Overlöper)

    MVP Gold: Franka van der Veer
    MVP Silber: Lena Verheyen

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  • Der erste Dreier (16.11.2019):

    Unsere Zweitligadamen haben einen fulminanten Auftakt ihres Doppelheimspieltages hingelegt und besiegten die Talente vom VC Olympia Berlin in 78 Minuten mit 3:0 (25:16, 25:19, 26:24). 
    Es war in mancherlei Hinsicht ein besonderer, erinnernswerter Abend in der Beverhalle: Der erste Drei-Punkte-Sieg in der 2. Bundesliga, nach der Partie die Verabschiedung des langjährigen BSV-Trainers Stefan "Klötzchen" Klotz vor vollen Rängen und während der Partie eine ungewöhnliche Bereicherung der wie immer tollen Atmosphäre in der Beverhalle durch eine rund 30-köpfige Gruppe junger Männer, die von der anderen Tribünenseite ein zweites "Epizentrum der Stimmung" schufen. 
    Als die Truppe mit Trommel und in bester Laune gut 10 Minuten vor Spielbeginn einmarschierte, gab es einige irritierte Blicke, weil sie niemand so recht zuordnen konnte. Keine BSV-Spielerin kannte die Jungs. Aber auch, dass es sich um Anhang der Gäste handeln könnte, schien unwahrscheinlich, schließlich kam der Gegner aus Berlin. Dass die Gruppe bei der Teamvorstellung enthusiastisch für den BSV trommelte, hob die Verwirrung nicht auf. Andererseits war klar: Heute konnte man auf zusätzliche Unterstützung von den Rängen bauen. Erst nach der Partie klärte sich auf: Bei den Jungs handelte es sich um eine Jugendleitergruppe aus Osnabrück, die sich an einem Teamwochenende den Besuch der Zweitligapartie als Abendprogramm ausgeguckt hatte - ohne vorher einen Bezug zum Ort oder zur Mannschaft gehabt zu haben. Eine bemerkenswerte Wahl und ein Glücksfall für beide Seiten, wie ich im Verlauf des Abends herausstellte.
    Unsere Damen wussten die Gunst der Stunde zu nutzen. Vom ersten Ballwechsel an bereiteten sie ihrem Publikum Spaß, agierten fokussiert und entschlossen, setzten die jungen Berlinerinnen unter Druck. Die hatten erhebliche Mühe, nach der langen Anreise in der Beverhalle Fuß zu fassen. BSV-Block und -Feldabwehr waren hellwach, Wiebke servierte gnadenlos und Franka, die gegen ihre Altersgenossinnen auf der Diagonalen begann, punktete direkt zweimal aus dem Hinterfeld. Als das Horn zur ersten technischen Auszeit rief, hatten die Gäste noch keinen Zähler auf ihrer Seite. Nach und nach gelangen den VCO-Damen die ersten Aktionen, unser Team blieb aber konsequent und ließ sich vom komfortablen Vorsprung nichts abknabbern. 
    Im Zweiten knüpfte der BSV an den perfekten Start an. Schnell waren wieder drei, vier Zähler Abstand zwischen sich und die Gäste gebracht und unsere Damen verteidigten die Führung mit großer Aufmerksamkeit und erfreulicher Abgeklärtheit. Allmählich zeichnete sich allerdings ab, dass der Drops noch nicht gelutscht war, und die Berlinerinnen konnten mehr und mehr zeigen, welches Potential in ihnen steckt. Die 2:0-Satzführung geriet gegen einen präsenten BSV indes nicht mehr in Gefahr.
    Erst in Satz 3 wurde es richtig eng. Berlin schwamm sich mehr und mehr frei, schlug nun gefährlicher auf und war am Netz auf Augenhöhe angekommen. Die Führung wechselte mehrfach, kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Es roch danach, als könne dem BSV nach den kompakt vorgetragenen ersten beiden Durchgänge nun ein wenig die Puste ausgehen. Gut, dass unser Team noch einige Pfeile im Köcher hatte. Sophia und Lea kamen per Doppelwechsel und Maike ersetzte Sabrina im Mittelblock. Die Entschlossenheit, den Sack in drei Sätzen zuzumachen, war zu spüren, knapp und packend blieb es trotzdem. Bei 22:20 war der BSV schon nah dran, dann konterte Berlin und holte sich zwei Satzbälle (22:24). Mit dem nötigen Fortune, Wiebkes Präsenz am Netz und guten Aufschlägen von Anna befreite sich unsere Mannschaft aber auch aus diesem brenzligen Moment und brachte den den dritten Saisonsieg unter Dach und Fach. Die Beverhalle war aus dem Häuschen und feierte noch lange den ersten Dreier. Unter ihnen rund dreißig junge Männer, die man hier hoffentlich nicht das letzte Mal gesehen hat. 

    MVP Gold: Wiebke Silge
    MVP Silber: Pia Fernau

    Foto: Dominik Overlöper

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    => "Volleytime" (Folge 32, Teil 1 des Doppelheimspieltages) 

  • Beim Meister ohne Chance (09.11.2019):

    Am 4. Spieltag blieb unsere Aufsteigermannschaft erstmals in einer Zweitligapartie chancenlos. Beim amtierenden Meister und neuen Spitzenreiter Skurios Volleys Borken unterlag der BSV 0:3 (15:25, 9:25, 23:25).
    In der Mergelsberg-Sporthalle anzutreten ist etwas besonderes. Die Art und Weise, wie unser Sport in Borken präsentiert und in Szene gesetzt wird, sucht in der 2. Bundesliga seinesgleichen, vom gesamten Hallenambiente über den kommentierten Livestream bis zu gleichermaßen professionellen wie herzlichen Details. Und auch wenn aktuell noch nicht wieder die Zuschauermassen zu den Skurios-Heimspielen strömen wie in der vorangegangenen Meistersaison - am Samstag waren es "nur" gut 500, unter ihnen rund 25 BSV-Anhänger - , die Ränge waren voll, die Atmosphäre großartig. Unsere Damen ließen sich davon animieren, zumindest mutig aufzutreten und alles zu probieren. Ins Wanken bringen konnten sie den Favoriten allerdings nicht. Eindrucksvoll war nämlich auch die Performance der Heimmannschaft, die nach einem durchwachsenen Saisonstart ihre bislang beste Saisonleistung ablieferte und an die Dominanz des Vorjahres erinnerte. Kein Vergleich zum Auftritt im WVV-Pokal in der Beverhalle Anfang September.
    Der BSV kam zunächst gut in die Begegnung. 8:6 hieß es zur ersten technischen Auszeit für Ostbevern, auch begünstigt durch einige Servicefehler der Gastgeberinnen. Mit der ersten Punktserie der Skurios bei Aufschlag Esther Spöler änderte sich das Bild für die nächsten rund zwei Sätze. Borken agierte nun wie aus einem Guss, stabil in der Annahme, kompromisslos im Angriffsspiel und sehr gut abgestimmt in Block und Abwehr. Was sich der BSV auch vorgenommen hatte, um die Skurios in Verlegenheit zu bringen, es griff nicht. Besonders frustrierend, wie sich unsere Damen in Satz 2 über die Abwehr mehr ins Spiel kämpften und zunehmend längere Rallyes erzwangen, diese aber fast ausnahmslos mit Punktgewinn für Borken endeten, weil das Heimteam immer noch eine bessere Antwort parat hatte. So brachte Durchgang 2 ein überdeutliches Ergebnis, ohne dass der BSV zusammengebrochen war.

    Caro musste das BSV-Zuspiel in Borken allein schultern. (Bild: Dominik Overlöper)

    Auch der dritte Abschnitt sah lange eine Borkener Dominanz. Trainer Liu hatte im Personal an einigen Stellen gewechselt, doch die neuen Kräfte fügten sich nahtlos ein. Der BSV lag früh mit 3:8, später noch mit 8:14 hinten. Doch unsere Damen gaben sich noch nicht geschlagen und kamen tatsächlich noch einmal zurück. Jetzt war neben der Abwehr auch der Block am Netz präsenter und der Angriff konnte manch gute Verteidigung im Punkte ummünzen. Zur zweiten technischen Auszeit lag plötzlich Ostbevern vorn, bei 21:19 schnupperte der BSV an der Chance auf einen Satzgewinn. Doch der Meister blieb cool. Zuspielerin Pia Walkenhorst kam zurück und führte die Skurios zusammen mit der überragenden Sina Kostorz (MVP Gold) zum 3:0-Erfolg. 
    MVP auf Ostbeverner Seite wurde Kapitän Sophia Eggenhaus, die sich im BSV-Angriff über die gesamte Partie noch am besten hatte behaupten können.

    => Bericht der WN
    => Videostream (replay) auf sporttotal.tv

  • Satz mit X... (13.10.20219):

    ... war wohl nix! Unsere Zweitligadamen haben im Heimspiel gegen den SV BW Dingden ihre erste Niederlage kassiert. Mit 1:3 (25:17, 19:25, 24:26, 20:25) unterlagen sie den Blau-Weißen vom Niederrhein.
    Nicht die Niederlage an sich war enttäuschend. Mit Niederlagen muss der BSV in dieser Saison rechnen. Aber an diesem Nachmittag war durchaus mehr drin. Unsere Mannschaft brachte nur eine sehr durchwachsene Leistung zustande und verpasste die Chance, gegen ebenfalls nicht überragend aufspielende Gäste das eigene Punktekonto vor der vierwöchigen Spielpause noch weiter aufzufüllen.
    220 Zuschauer waren am ersten Herbstferien-Sonntag in die Beverhalle gekommen, unter ihnen eine durchaus stimmstarke Dingdener Kolonie. Dass beide Kontrahenten in der jungen Spielzeit bislang nur Fünf-Satz-Matches geführt hatten, ließ auf eine packende Begegnung hoffen. Doch es wurde kein gutes Zweitligaspiel. Zu viele Schwankungen bestimmten die Partie auf beiden Seiten. Auch das Trainerteam des siegreichen SV war nicht berauscht vom Auftritt seiner Damen. Zumindest nahmen die Dingdenerinnen als die bessere von zwei nicht sehr überzeugenden Mannschaften verdient die Punkte mit. Beim Heimteam dagegen war nach den zwei mit großer Moral erspielten Krimi-Siegen zu Saisonbeginn die Ernüchterung spürbar.
    Dabei hatte es ganz galant begonnen für den BSV. Unsere Mannschaft eröffnete solide und überließ indisponiert startenden Dingdenerinnen das Fehlermachen. Rasch entwickelte sich ein üppiger Vorsprung (11:5), den man über 15:6 und 21:11 zur 1:0-Satzführung nach Hause schaukelte. 
    Zwei, drei gute SV-Aktionen zu Beginn des Zweiten ließen die Ordnung im BSV-Spiel aber schlagartig verloren gehen. Ostbevern kassierte eine Serie von 12 (!) Punkten. Zwei Auszeiten und vier Spielerwechsel brauchte es, bis der Horror gestoppt war. In ziemlich umgekrempelter Besetzung berappelten sich unsere Damen ein wenig. Doch in dieser Phase zeigte sich, woran der Auftritt des Heimteams heute im Wesentlichen zu knabbern hatte. War durch ein oder zwei entschlossene und dynamische Aktionen ein Startsignal für eine Steigerung gegeben, so brachte ein unkonzentrierter oder hektischer Moment den Motor direkt wieder zum Stottern. Neben anderen Fahrigkeiten waren sechs Aufschlagfehler in der zweiten Satzhälfte einfach zuviel, um sich noch einmal ernsthaft heranarbeiten zu können.
    Durchgang 3 brachte nicht wirklich Konstanz, aber immerhin die spielerisch beste Sequenz des BSV. Der Block stellte sich nun besser auf die Dingdener Angreiferinnen ein und packte einige Male sauber zu. Die Annahme war wieder im Lot und im Angriff zeigte der BSV einige schnörkelose, konsequente Angriffe. Der BSV behauptete eine kleine Führung. Eine Schrecksekunde kurz vor der zweiten technischen Auszeit - Annahmelibero Franzi war bei einer Seitbewegung umgeknickt und musste erst einmal behandelt werden - warf unsere Damen nicht aus der Bahn und mit drei Punkten Vorsprung ging es in die Crunchtime. Doch anstatt das erarbeitete spielerische Übergewicht durchzuziehen, ließ fehlende Konsequenz in den eigenen Aktionen die Chance auf den zweiten Satzgewinn und damit zumindest einen Teilerfolg verstreichen. Ein Knackpunkt der Partie.
    Der BSV stellte um, wechselte das System. BSV-Coach Dominik entschied, sein Coaching zurück zu fahren, um der Mannschaft mehr Raum für die Eigenmotivation zu geben. Der gewünschte Impuls blieb allerdings aus. Schnell lag man mit 4:11 im Hintertreffen. Erneut gab es einige Startsignale für ein Aufbäumen mit dem BSV-Anhang im Rücken. Doch unsere Mannschaft hatte an diesem Nachmittag zu sehr mit der fehlenden Verlässlichkeit im eigenen Spiel zu kämpfen, als dass sie sich hätte einlassen können auf die Freude, die es machen muss, vor ein solcher Kulisse zu spielen. So sah man häufiger hängende Köpfe als geballte Fäuste, hadernde Gesten als zuversichtliches Anfeuern oder Spaß am Zusammenspiel. Die Partie endete schließlich, wie sie angefangen hatte - wenn auch mit inzwischen vertauschten Rollen: Das solidere Team behielt gegen das schwankendere die Oberhand.
    Bezeichnenderweise fiel es beiden Trainer nach der Partie nicht leicht, eine MVP zu bestimmen, die sich auch als solche empfand. Zu viele Aufs und Abs hatte alle Spielerinnen in dieser Partie durchgemacht.


    MVP Gold: Lena Priebs, MVP Silber: Vera Horstmann

    Mit vier Punkten aus den ersten drei Partien und 7:7-Sätzen kann der BSV nichtsdestotrotz eine positive Startbilanz der Premierensaison in der 2. Liga ziehen, wenn es nun in eine längere Pause geht. Erst am 9. November wird die Saison mit der Auswärtspartie beim amtierenden Meister Skurios Volleys Borken fortgesetzt. 

    => "Volleytime / Folge 30"
    => Bericht der WN
    => Fotostrecke der WN 

  • Wieder ein Krimi-Sieg (28.09.2019):

    Unsere Zweitligadamen haben auch ihren zweiten Auftritt im Bundesliga-unterhaus "Spitz auf Knopf" für sich entscheiden können: Mit 3:2 (22:25, 25:23, 16:25, 25:21, 17:15) siegten sie beim VfL Oythe und bewiesen dabei erneut eindrucksvoll ihre "Steh-auf-Mentalität".
    "Saisonauftakt 2.0" hatte Trainer Dominik die Partie in der Vorbesprechung genannt. Ohne die Wohlfühlatmosphäre der Beverhalle und gegen eine der gestandensten Zweitligamannschaften der Staffel erwartete der Coach eine ganz andere und deutlich unangenehmere Herausforderung als zur Premiere gegen Bad Laer. Doch knapp 50 mitgereiste BSV-Anhänger gaben ihrem Team in Vechta starke Unterstützung. Sie mochten - vertraut man der offiziellen Zuschauerzahl - zwar nicht die Hälfte des Publikums ausgemacht haben, sorgten aber mindestens für die Hälfte der Stimmung, wie auch Hallensprecher Rainer Voß anerkennend hervorhob.
    So trat der BSV von Beginn an mutig auf und war direkt im Spiel. Zu bemängeln war in Durchgang 1 lediglich die zu hohe Fehlerquote im Service - und, dass sich unsere Damen, nachdem sie lange eine kleine Führung behauptet hatten, in der Crunchtime die Butter vom Brot nehmen ließen. Doch der BSV ließ sich davon nicht entmutigen, bot den routinierten Gastgeberinnen weiterhin die Stirn und setzte zum Ende des Zweiten diesmal selbst die wichtigen Punkte.
    Mit dem Rückenwind des Satzgewinns startete der BSV selbstbewusst in Abschnitt 3. Eine Oyther Aufschlagserie (von 6:4 auf 6:12) bereitete dem Ostbeverner Elan jedoch ein jähes Ende. Der VfL bestimmte jetzt die Begegnung und sorgte für einen deutlichen Satzausgang. Es schien, als habe der letztjährige Meisterschaftsvierte, der zum Saisonauftakt bei starken Leverkusenern 1:3 verloren hatte, in die Spur gefunden und würde nun für klare Verhältnisse sorgen.
    Wie wertvoll die Variabilität und Breite des BSV-Kaders jedoch sein kann, zeigte sich einmal mehr im folgenden vierten Durchgang. Mit veränderter Besetzung und mit anderem System kam unser Team zurück aufs Feld. Zudem erhielt Zuspielerin Lea, die später die MVP-Goldmedaille entgegennehmen durfte, die Order, das schnelle Spiel über die Mitte zu forcieren. Das sorgte dafür, dass der herbe Satzausgang zuvor umgehend aus den Köpfen verschwand und der BSV am Netz neue Lösungen auftischte. Spätestens, als sich unsere Damen von 9:9 auf 15:9 absetzen konnte, war Ostbevern wieder voll da und ließ sich den Teilerfolg nicht mehr nehmen. 
    Mit der Gewissheit im Rücken, auch aus Spiel 2 etwas Zählbares mitzunehmen, behielten unsere Mannschaft im Tie-Break auch weiterhin den Kopf oben, egal was ihr an Ungemach begegnete: Den 0:5-Start, aus dem sie sich auf 6:7 herankämpfte, das 8:12, das sie kurz darauf ausglich, und auch die Matchbälle bei 12:14 und 14:15, die sie couragiert abwehrte. Soviel Hartnäckigkeit raubte dem Heimteam den Nerv. Als der BSV nach einem Killblock von Vera schließlich selbst vor dem Matchgewinn stand, steuerte Oythe den fehlenden Punkt per Eigenfehler bei.
    So durften sich unsere Damen und ihr Anhang nach 137 Minuten diebisch über den zweiten gelungen Saisonauftakt freuen. Wie gegen Bad Laer kam dieser angesichts des Matchverlaufs etwas unverhofft, war aufgrund der großartigen Moral unserer Spielerinnen aber nicht unverdient.

    Durch ihr mutiges Spiel im 4. und 5. Satz verdiente sich Lea die MVP-Auszeichnung. (Foto: Frank Brockhausen)

    => Bericht der WN 
    => "Volleytime / Folge 29" 
    => Oyther Nachbericht auf der VBL-Homepage

  • Perfekter Auftakt (15.09.2019):

    Besser hätte es für die 1. Damen bei ihrer Premiere in der 2. Liga gar nicht laufen können: volles Haus, Mega-Stimmung und ein dramatischer Fünf-Satz-Sieg nach 0:2-Satzrückstand und Abwehr von insgesamt acht Matchbällen.
    Den ersten Aufschlag eines BSV-Teams in der 2. Bundesliga wollten sich 269 Zuschauer nicht entgehen lassen. Das Nachbarschaftsderby gegen den SV Bad Laer sorgte direkt für eine Gänsehautatmosphäre in der Beverhalle. Da ließen sich die beiden Kontrahenten nicht lumpen und boten einen attraktiven Schlagabtausch über knapp zweieinhalb Stunden, an dessen Ende der BSV mit 3:2 (23:25, 22:25, 26:24, 27:25, 15:12) hauchdünn die Nase vorn hatte.
    Es fehlte allerdings nicht viel, dann wäre die Messe bereits nach rund 90 Minuten gelesen gewesen. Fast drei Sätze lang sah es so aus, als müsse das Heimteam in seinem ersten Zweitligaspiel Lehrgeld zahlen und den Gästen alle drei Zähler überlassen. Nach ausgeglichenem Start in Durchgang 1 konnten sich unsere Damen Mitte des Satzes auf vier Zähler absetzen (20:16). Die Niedersächsinnen konterten jedoch prompt und holten sich abgezockt die Satzführung. Der Treffer saß. Im Zweiten lief unsere Mannschaft meist einem Rückstand hinterher. Es gelang einfach zu selten, die Kugel auf des Gegners Boden zu bringen. Die Bad Laerer Feldverteidigung bestätigte ihren guten Ruf und vorn am Netz agierten die SV-Angreiferinnen cleverer. Der BSV kämpfte, konnte zweimal ausgleichen, den 0:2-Rückstand aber nicht verhindern. 
    Das Heimteam stellte im System um und brachte neue Kräfte, das spielerische Bild auf dem Feld blieb jedoch weitgehend unverändert: Der BSV war nicht viel schlechter als die Nachbarn, doch die Offensivwaffen blieben zu oft stumpf. Im Schnellangriff hakte es an der Abstimmung, auf den Außenpositionen fehlte die Variabilität - die bärenstarke Bad Laerer Defensive prägte das Match, hinzu kamen auf SV-Seite mit Laura Seete und Johanna Müller zwei sehr effektive Angreiferinnen. So bestimmten die Gäste auch Durchgang 3 bis zum 21:17 und alles sah nach einem ernüchternden Auftakt für den BSV aus.
    Doch wer unsere Mannschaft schon länger begleitet, hat schon manche Partie miterlebt, in denen sich das Team auch angesichts eines solchen Rückstandes nicht geschlagen gegeben hatte. (Man denke nur an das legendäre 3:2 gegen Bremen in der ersten Drittligasaison.) Eine mutige Vera am Service brachte den BSV wieder heran, bei 23:24 wehrte Sophia den ersten Matchball ab, danach setzten Sabrina und Vera zwei Killblocks gegen die genannten Bad Laerer Hauptangreiferinnen - eine perfekte Schlussphase brachte den ersten Satzgewinn in Liga 2.

    (Foto: Dominik Overlöper)

    Noch dramatischer der Verlauf des vierten Abschnitts. Erneut schritten die Gäste voran. Der BSV setzte alles daran, den Anschluss zu behalten, musste aber Mitte des Satzes abreißen lassen und sah sich beim 18:24 den nächsten sechs Matchbällen gegenüber. Den ersten verhinderte Wiebke im Angriff, danach ging sie zum Aufschlag und vorn kam Franka für Lea aufs Feld, um den Block zu stärken. Ohne Zuspielerin auf dem Feld wehrte unsere Mannschaft Matchball um Matchball ab, bis wieder Einstand herrschte. Die Halle tobte. Bad Laer bekam noch eine weitere Chance auf den Sieg, doch wieder blieb der BSV im Sideout stabil und zwei Ballwechsel später hieß es tatsächlich Tie-Break.
    Schließlich ließ auch der Entscheidungssatz nicht an Spannung zu wünschen übrig. Zunächst legte Bad Laer mit 7:4 vor, dann konterte der BSV (erneut mit Wiebke am Service) zum 11:8 und hatte beim 14:9 seinerseits fünf Matchbälle. Natürlich konnte der erste noch nicht verwertet werden, auch nicht der zweite oder der dritte... Im vierten Anlauf drosch Kapitän Sophia das Spielgerät unerreichbar für Bad Laerer Abwehr ins Feld und setzte den Schlusspunkt unter einen ganz besonderen Krimi. Es könnte der Auftakt zu einer ungemein spannenden Serie werden - bleiben Sie dran!

    MVP Ostbevern: Wiebke Silge
    MVP Bad Laer: Laura Seete

    => Bericht der WN
    => Fotostrecke der WN
    => Volleytime / Folge 28
    => Videobeitrag vom Leo-Channel

    Dem BSV-Orgateam wurde übrigens Seitens des VBL-Supervisors ein ausgezeichnetes Zeugnis ausgestellt. Nur in wenigen Details konnte der Beobachter dem BSV als Ausrichter noch Empfehlungen zur Nachjustierung geben.

  • "Stresstest" bestanden (06.09.2019):

    Nach dem "Stresstest" am Freitagabend im WVV-Pokal darf der BSV eine positive Bilanz ziehen: Sportlich zwang die Mannschaft den amtierenden Zweitligameister Skurios Volleys Borken in den Tie-break und auch organisatorisch ist man für den Ligaauftakt nächste Woche gewappnet.
    Die 2:3-Niederlage (17:25, 28:26, 25:22, 12:25, 9:15) bedeutete zwar das Ausscheiden im Regionalpokal, das schmerzt aber nicht ernsthaft. Den Skurios Volleys Borken, der herausragenden Mannschaft der letztjährigen Zweitligasaison, zwei Satzgewinne abgetrotzt zu haben, dürfte dagegen Mut und Rückenwind für das bevorstehende "Abenteuer 2. Liga" geben. Im mittleren Teil der Begegnung konnte unsere Mannschaft dem Favoriten Paroli bieten und machte den Gästen mehr Mühe, als ihnen vermutlich Recht war, um das Pokal-Viertelfinale zu erreichen.
    Unterm Strich ging der Borkener Erfolg auf jeden Fall in Ordnung. In den ersten eineinhalb Sätzen fiel es dem BSV schwer, sich aus dem Druck der Gäste zu befreien, der an der Servicelinie begann und sich am Netz in den schnellen Pässen der überragenden Skurios-Zuspielerin Pia-Sabrina Walkenhorst fortsetzte. Dann gelangen unserer Mannschaft innerhalb von drei Rotationen fünf Breakpunkte zum 18:18 und die Halle tobte. Mit rund 120 Zuschauern war der "Saison-Appetizer" zwar nicht so gut besucht wie erhofft, die Stimmung allerdings war (nicht erst ab diesem Zeitpunkt) top. In einer packenden Crunchtime mit Satzbällen hüben und drüben schaffte der BSV den umjubelten Satzausgleich - wer sich statt des Fußballländerspiels im TV für Live-Volleyball entschieden hatte, wusste spätestens jetzt, dass es die richtige Entscheidung gewesen war.
    Und der BSV-Flow setzte sich fort. Durchgang 3 verlief vollkommen ausgeglichen. Mitte des Satzes konnte sich Borken noch einmal auf vier Zähler absetzen (11:15), doch die Ostbeverner Antwort mit Kapitän Sophia am Aufschlag ließ nicht lange auf sich warten (18:15). Wenig später war die überraschende 2:1-Führung der Heimmannschaft perfekt.

    Franka gehörte zu den fleißigsten Punktesammlern beim BSV. (Foto: D. Overlöper)

    Zum vierten Abschnitt stellte der BSV auf mehreren Positionen um. Die neue Formation musste sich erst einfinden und zusammen mit einem Gegner, der nun sein erklärtes Ziel, den WVV-Pokal gewinnen zu wollen, deutlich machte, wurde dieser Satz zu einer einseitigen Angelegenheit. Unsere Mannschaft kassierte eine 11-Punkte-Serie, die auch durch zwei Auszeiten und einen Doppelwechsel nicht zu stoppen war. Bei 5:21 sah es schon sehr düster aus. Gegen Satzende gelang dem BSV jedoch noch etwas Ergebniskosmetik, die auch die Erinnerung daran wach rief, wie man sich in den vorangegangenen Durchgängen durch mutige Aktionen hatte behaupten können. So war zu Beginn des Tie-Breaks der BSV-Spirit zurück und unsere Mannschaft legte einen 5:1-Start hin. Borken konterte und kurz nach dem Seitenwechsel lagen beide Teams noch gleichauf (8:8). Dann gelang es Skurios-Kapitän Esther Spöler noch einmal, die BSV-Annahme auszuhebeln. Die Entscheidung. Aber alles andere als ein Drama - bei der Verabschiedung durfte auch das unterlegene Team strahlen.
    Neben der spielerischen Nagelprobe diente die Partie auch dem BSV-Organisationsteam als Testlauf für die Heimspielausrichtung in der 2. Liga. An der ein oder anderen Stelle dürfte die Erfahrung für eine Nachjustierung genutzt werden können, insgesamt aber stimmte die Vorbereitung. Der BSV ist bereit, wenn am kommenden Sonntag um 16 Uhr zum Saisonauftakt der SV Bad Laer zu Gast ist!

    MVP Skurios Volleys Borken: Esther Spöler
    MVP BSV: Sophia Eggenhaus

    => Bericht der WN 

    Abgerundet wurde das Wochenende für die Mannschaft mit einem gemeinsamen Frühstück am Samstagmorgen, etwas Zeit für Besprechung und einer Runde Teamwork in den Escape Rooms von TeamEscape Münster. Für alle drei Gruppen hieß es nach rund 50 Minuten: "Mission completed". 

  • BSV beim USC-Cup:

    Am Wochenende nahmen unsere beiden ersten Damenmannschaften zur Saisonvorbereitung am USC-Cup in der Halle Berg Fidel teil. Kurze Anreise, maximale Spielzeit!
    Unsere Zweitligaaufsteigerinnen holten am Sonntag im 7er-Feld gegen Konkurrenz aus der Dritten Liga und Regionalliga den Turniersieg. Bis auf Lea, die auf einer Uni-Exkursion in Schweden war, konnten alle Spielerinnen dabei sein, so dass viel gewechselt werden konnte und diverse Formationen eingespielt wurden. Allein im Zuspielbereich musste Caro das volle Programm durchziehen - sie konnte am Abend sicherlich gut schlafen, denn als Kapitän Sophia um 18 Uhr den Siegerpokal überreicht bekam, lagen 11 Sätze in fünf Begegnungen hinter der Mannschaft.
    Die Vorrunde startete direkt mit Vollgas. Der Vergleich mit dem Stützpunktnachwuchs des VCO Münster bot ordentlich Power von beiden Seiten und endete 1:1. Gegen den SV Wietmarschen hatten unsere Damen ihren einzigen längeren Hänger des Tages, den sie im zweiten Satz aber korrigieren konnten (auch hier 1:1). Das abschließende Gruppenspiel gegen den ASV Senden ging glatt mit 2:0 an den BSV.
    Im Halbfinale gab es ein Wiedersehen mit den Damen des TV Cloppenburg, gegen die unsere Mannschaft im letzten Heimspiel der vergangenen Saison in einer dramatischen Begegnung den Vizemeistertitel und das Aufstiegsrecht hatten sichern können. Diesmal endete der Vergleich 2:0 für den BSV, der den zweiten Abschnitt allerdings erst im Schlussspurt holte. Im Finale wartete das Gastgeberteam USC Münster II, der überlegene Drittligameister 2018/19. Spielerisch war in der fünften Partie des Tages nicht mehr alles vom feinsten, reizvoll war das Match nichtsdestotrotz. Letztlich hatten unsere Damen im Tie-Break den längeren Atem.

    Dank an die unterstützende Fans mit müden Beinen!

    Fazit: Super Turnier mit toller Orga und schon einen ordentlichen Pokal geholt - das nimmt den Druck vor dem WVV-Pokalspiel am kommenden Freitag! ;-)

    => Bericht der WN

  • Teampräsentation:

    Die anstehende Zweitligasaison wirft ihre Schatten voraus und sorgte bereits drei Wochen vor dem Auftakt für die erste Premiere: Das Team, das sich dem "Abenteuer 2. Liga" stellen wird, wurde öffentlich präsentiert.
    Rahmen der Teampräsentation am 22. August war der Ostbeverner Sommersandkasten, der am letzten Sandkasten-Donnerstag hervorragend besucht war. Mehrere Hundert Ostbeverner säumten den Kirchplatz und sorgten für eine tolles Ambiente. Von 16 bis 22 Uhr war der BSV mit einem eigenen Stand vertreten, an dem über die Zweitligasaison informiert wurde, Fanshirts und Dauerkarten erworben werden konnten und die Spielerinnen ansprechbar waren.
    Von 18.15 bis 19.00 Uhr gehörte dann auch die Bühne den Volleyballern. Die "Volleytime-Gesichter" Marc und Andreas übernahmen das Mikro, riefen die Spielerinnen und das Betreuerteam auf die Bühne und ermöglichten in Interwiewform Einblick in den Stand der Vorbereitungen und die Erwartungen. So berichteten etwa Andrea und Vera von den neuen Herausforderungen, Kapitän Sophia sprach über die Ziele der Mannschaft und "Neuling" Franzi ließ ihre Volleyballzeit von den Anfängen bis zum Sprung in die 1. Mannschaft Revue passieren - ein Weg, wie ihn so oder ähnlich ein Großteil des Kaders gegangen ist, der über Jahre gewachsen und sehr ausgeprägt in Ostbevern verwurzelt ist.
    Die Nachwuchsarbeit des BSV stand dann im zweiten Teil der Bühnenzeit im Mittelpunkt, als die rund 50 Mädchen und Jungen des Sommercamps und das Trainerteam auf die Bühne kamen (mehr dazu im Bericht zum Sommercamp).

    => Bericht der WN
    => Fotostrecke der WN

  • Von Null auf Silber:
    Eigentlich hatte Franka die Beachsaison schon ziemlich früh abgehakt. Dann kam plötzlich alles anders und am Sonntagnachmittag hatte die 16-jährige aus unserem Zweitligakader auf einmal eine DM-Medaille um den Hals hängen.
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  • Hochschul-EM:
    Lea, Vera und Sophia nahmen Ende Juli mit der WWU Münster an den EUSA-Games, den Hochschul-Europameisterschaften in Lodz (Polen) teil.
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  • Bereits eine gute Woche vor dem Saisonauftakt können die BSV-Anhänger schon einmal einen ordentlichen Vorgeschmack auf die Zweitligapartien genießen. Im WVV-Pokal, für den unsere Mannschaft als aktueller Zweitligist automatisch qualifiziert ist, trifft der BSV im Achtelfinale auf den amtierenden Zweitligameister Skurios Volleys Borken. Die Auslosung brachte dem BSV das Heimrecht, als Spieltermin vereinbarten beide Vereine Freitag, den 6. September, um 20.00 Uhr in der Beverhalle.
    => Auslosung im WVV-Pokal

 

Immer wieder schön - der "Der BSV Volleyballfilm!" (Saison 2017/18)

Außerdem findet ihr die Folgen unseres Spieltagmagazins "Volleytime" auf unserem YouTube-Kanal.

 

Die Homepage-Berichte aus den letzten Spieljahren findet ihr hier: